Die Welt der Tiere - Zuhause und unterwegs

Meer, Berge, Wasservögel und ein Regenbogen, aufgenommen in Puerto Natales, Chile

Juni 2026 - Zu Besuch im Münchner Tierpark Hellabrunn
Schon in den 1920iger Jahren verfolgte man die Idee, Tiere nach Kontinenten zu ordnen und in natürlichen Lebensgemeinschaften zu halten. Heute gilt der Tierpark Hellabrunn als der erste Geozoo der Welt. Eingebettet in das Landschaftsschutzgebiet der östlichen Isar-Auen mit altem Baumbestand, Wasserläufen und Wassergräben leben heute rund 500 Tierarten auf einer Fläche von 40 Hektar. zum Tierpark

Mai 2026 - Zu Besuch in der Wilhelma Stuttgart
Mit rund 11.000 Tieren in fast 1.200 Arten ist die Wilhelma einer der artenreichsten Zoos weltweit. Dazu kommen mehr als 8.500 verschiedene Pflanzenarten und -sorten und die ehrenvolle Bezeichnung als der einzige zoologisch-botanische Garten in Deutschland. Der besondere Reiz der Wilhelma ist das Zusammenspiel aus Tierpark, Landschaftgarten, historischen Gewächshäusern und Maurischer Architektur.
zur Wilhelma

Mai 2026 - Die Galerie der Tiere
Die Galerie der Tiere wurde überarbeitet. Um die Seiten übersichtlicher und insbesondere für mobile Geräte anschaulicher zu gestalten, haben wir ein neues Layout umgesetzt. Sehr umfangreiche Galerien wurden gesplittet. Zudem wurden die Trivialnamen um weitere Sprachen ergänzt. Aktuell sind 508 Galerien mit 3.317 Arten und Unterarten verfügbar. zu den Galerien
09.06.2026
idw:
Neue Salamander-Art in Peru entdeckt – Fund lenkt Blick auf zerstörerischen Goldrausch
Die Benennung einer neu entdeckten Salamander-Art im Regenwald Zentral-Perus soll auf die Folgen des Goldabbaus aufmerksam machen. Deutsche und peruanische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben eine neue, lungenlose Salamander-Art im Regenwald Zentral-Perus entdeckt und sie "Bolitoglossa chrysothyma" genannt. Der Artname ist aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet "Gold-Opfer".
09.06.2026
idw:
Warum sind Faultiere so langsam?
Ein Forschungsteam hat nun erstmals das Genom des Zweifinger-Faultiers sequenziert und analysiert und dabei genetische Ursachen für ihren langsamen Stoffwechsel aufgedeckt. Das Team entdeckte faultierspezifische „springende Gene“, die seit Millionen von Jahren evolutionär erhalten geblieben sind und mit dem Stoffwechsel in Verbindung stehen. Die Ergebnisse könnten den Weg für weitere Forschungen zu Stoffwechselerkrankungen und zum Alterungsprozess bei anderen Säugetieren, einschließlich des Menschen, ebnen.
05.06.2026
Bild der Wissenschaft:
Hummeln nutzen Werkzeuge – ohne vorheriges Training
Hummeln beherrschen eine mentale Fähigkeit, die man bisher nur von Menschen, Säugetieren oder Vögeln kannte: Sie nutzen Gegenstände auf neue Art, um ein Problem zu lösen. Im Experiment rollten die Hummeln einen Ball unter eine Nektarquelle, um ihn als Podest zu nutzen – ohne es zuvor gelernt oder trainiert zu haben. Dies ist der erste Nachweis einer solchen spontanen Problemlösung bei einem Insekt, wie Biologen in „Science“ berichten.
04.06.2026
idw:
Europäisches Damwild vor 120.000 Jahren – dem Verlust genetischer Vielfalt auf der Spur
Europäische Damhirsche haben seit der letzten Warmzeit dramatisch an genetischer Vielfalt verloren. Dies enthüllen 120.000 Jahre alte Überreste der Tiere aus Neumark-Nord in Sachsen-Anhalt, die Forschende der Universität Potsdam, des MONREPOS – Archäologisches Forschungszentrum und Museum in Neuwied sowie der Universität Leiden analysiert haben.

Informationen über neu beschriebene Amphibien und taxonomische Veränderungen. Zuletzt aufgenommen:
- Limnospondylus ajimuensis (2026-06-03)
- Amolops anu, Amolops peace (2026-05-31)
- Theloderma crypticus (2026-05-31)
- Mantidactylus charlotteianus, M. chonodus,
M. dichromus, M. kitrinolaimus, M. maharira,
M. malokila, M. rabibisoai, M. temachikus,
M. ventrilineatus (2026-05-31) - Duttaphrynus dhara (2026-05-27)

Informationen über neu beschriebene Reptilien und taxonomische Veränderungen. Zuletzt aufgenommen:
- Calotes maehongsonensis, Calotes thailandensis (2026-06-03)
- Mesalina bishnoi (2026-05-28)
- Wilsonosaura llaullicancho (2026-05-27)
- Gloydius hazarensis, Gloydius hindukushensis, Gloydius nepalensis (2026-05-21)
- Trachischium lalremsangai (2026-05-19)
Wir erläutern gebräuchliche Begriffe der biologischen Systematik und zeigen die Entwicklung der Lebewesen. Die Reise beginnt bei LUCA und den Domänen, danach schrittweise zu den Vielzelligen Tieren, den Nierentieren, den Wirbeltieren, den Landwirbeltieren und den Schuppenkriechtieren. Die rezenten Amphibien und Reptilien haben wir detailliert bis zu den einzelnen Arten und Unterarten dargestellt.
Mit den ersten bewegten Bildern haben wir das Schlüpfen unserer Jungtiere dokumentiert. Mittlerweile wagen wir uns einen Schritt weiter und versuchen, Tiere in der Natur zu filmen.
Vor rund 35 Jahren erhielten wir ein Pärchen junger Bartagamen. Es war unsere erste Begegnung mit Reptilien und zu dieser Zeit ein recht exotisches Hobby.
Jede der inzwischen 3.357 von uns fotografierten Arten und Unterarten erhält ihren Platz in unserer Galerie, die wir nach der taxonomischen Zugehörigkeit der Tiere gegliedert haben. Zuletzt neu aufgenommen:








